Einfache Fragen: Hast Du die Fassung für die Birne beidpolig gemessen, während die Zündung an war und jemand die Bremse betätigt hat? Hast Du, falls nichts angekommen ist, die Kontakte im Stecker der Leuchteneinheit gemessen? Ein nicht seltenes Problem ist einfache Oberflächenkorrosion in den Leuchten. Für die weitere Suche hänge ich Dir mal den Schaltplan aus WIS an. Beim Studium sollte Dir klar werden, warum man bei einem komplett über CAN-Bus gesteuerten Fahrzeug nicht einfach irgendwo Leitungen verbindet, wenn sie nicht im Original schon verbunden sind.
Beiträge von wodapol
Falls Du Interesse am neuen elektrischen smart #1 hast... - Besuche unser neues Forum! smart #1 Forum (Hinweis kann durch Klick auf das x geschlossen werden!)
-
-
Der hat LED&Sensor Paket und wie ich mich hier belesen habe müsste es ohne Adapter und Widerstände nur mit Codieren funktionieren.
Wenn Du dich belesen hast, solltest Du die Softwareversion deines BCM kennen und wissen, ab welcher Version es geht.
-
Willkommen im Forum.
Das Fehlerpärchen hat etwas mit den 5V-Stromkreisen zu tun, mit denen das Motorsteuergerät seine Sensoren versorgt. Die Fehler werden ausgegeben, wenn die Referenzspannung 4,5V unterschreitet, oder wenn sie 5,5V überschreitet und das jeweils länger als 0,5 Sekunden. Wird einer dieser Werte geknackt, wird vom Motorsteuergerät die Motorleistung gedrosselt, um Schäden durch falsche Systemparameter zu vermeiden.
Leider versorgt jeder der Referenzstromkreise immer mehrere Sensoren. Der Fehler kann also bei mehreren Sensoren, Kabeln und Steckverbindungen liegen - und auch am Motorsteuergerät selbst. Der Hinweis auf Stop//Start ist nicht hilfreich, da für die Funktion gleich vierzehn Parameter stimmen müssen, was natürlich nur unter Idealbedingungen der Fall ist. Dass sich der Fehler auf den Bereich der Kaltstartphase beschränkt, in dem Leerlaufdrehzahlanhebung und Kaltlaufanreicherung in Betrieb sind, lässt einen Temperatursensor oder den Hallgeber der Klopfregelung vermuten. Stellglieder (AGR, Ladedruck, Nockenwellenversteller) haben eigene Fehlercodes, bei zu geringer Bordspannung hättest Du noch zwanzig oder mehr andere Fehler ausgelesen.
Mit Star-Diagnose wäre das vermutlich schneller zu ermitteln, als durch versuchsweises Abstecken von Sensoren und Messen von Leitungen.
-
In der kleinen Büchse ist ja auch nochmal deutlich weniger Platz für schalltoten Raum, als z. B. im Brabus-Originalschalldämpfer. Und der ist (ohne Rostlöcher) in meinem Schwarzen bei knapp 80.000 km auch nicht mehr wirklich leise. Allerdings klingt der Fox besser.
-
Dafür hast Du ja mich ...
-
Mit den Steuergeräten wäre ich sehr vorsichtig und würde nur gegen identische Teilenummer tauschen, denn es geht um hohe Ströme. Es wurden wohl doch unterschiedliche Servolenkungen beim 453 verbaut und ich denke, auf den Steuergeräten ist nicht grundlos auch groß in Fettdruck der maximale Strom (45A oder 60A) angegeben.
-
Aber sicher doch.
Es stellt sich aber auch die Frage, wer heutzutage noch einen Satz Fühlerblattlehren in seinem Fundus hat ... und weiß, wozu die gut sind.
Na ja, wir schweifen ab. Nickelkerzen werden in den meisten Autoleben auch nur noch ein- oder zweimal gewechselt.
-
Über Geld spricht man nicht, Geld hat man ...
-
Hast Du mal einen Gerätereset gemacht (5x Hometaste)? Du kannst auch über ddt4all das Audio-Testprogramm aufrufen und Lautsprecher einzeln mit einem Pilotton ansteuern. Routines I/O Control > Loudspeakers
Es gibt aber wohl auch noch die Möglichkeit, dass trotz erkanntem Steuergerät und Angebot der Anpassung über ddt4all die Ausgänge hardwareseitig nicht beschaltet sind. Hab da mal was in einem anderen Forum gelesen.
-
Bei genauer Betrachtung ist es identischer Arbeitsaufwand, ob ich ein Zehntel nachklopfe, oder ob ich neue Kerzen reinschraube. Drei Stecker, drei Schrauben, dreimal "hoffentlich bleibt die Zündspule ganz", dreimal tiefsitzende Mini-Kerze rauspöngeln ...
Aber es stimmt schon, die Dinger sind wirklich gut geworden und es gibt nur noch selten Ausfälle. Allerdings sind sie inzwischen auch richtig teuer. Ein Grund mehr, sie möglichst lange zu fahren.