Beiträge von wodapol

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    Ich habe eher den Eindruck, dass die Versorgungsbatterie nur ab einem bestimmten prozentuellen Ladezustand tatsächlich nachgeladen wird. Zudem macht es vermutlich wenig Sinn, von der Spannung im Bordnetz (Zigarettenanzünder) auf die Spannung der Versorgungsbatterie zu schließen, weil ja immer die Elektronik dazwischen hängt. Wenn ich das Multimeter direkt an die Batterie anklemme, ohne den Smart "aufzuwecken", habe ich eine geringere Spannung anliegen, als wenn das Fahrzeug in Betrieb ist, also die beiden HV-Schütze geschlossen sind. Das lässt vermuten, dass die Ladeelektronik so ähnlich arbeitet, wie die aktuellen Lichtmaschinen mit Lademanagement. Der Strom, der zum Betrieb des Fahrzeugs nötig ist, wird zur Verfügung gestellt, aber nicht mehr. Das heißt, die Batterie wird nicht unbedingt geladen, nur weil die Spannung im Bordnetz steigt. Geladen wird dann, wenn die Batterie weit genug runter ist. Ist die Batterie defekt und erreicht ihre dem Steuergerät bekannte Kapazität nicht mehr, tritt der Ladefehler auf, weil die Batteriespannung nach dem Abstellen des Fahrzeugs in kurzer Zeit zu weit abfällt und dann nicht mehr als ausreichend für das HV-BMS angesehen wird. Der Smart blinkt nach Einstecken des Ladekabels rot und lädt nicht. Schließe ich ein 12V-Ladegerät an und lade die Versorgungsbatterie ein Bisschen, klappt es auch mit dem Laden der HV-Batterie. Ich habe das vor dem Austausch der Fiamm mehrmals durchgespielt.

    Ich habe gestern meinen Vertrag für die EQ-Control-App um ein Jahr verlängert. Hier wird es eine Abschaltung, wenn ich das richtig verstanden habe, frühestens nach Ablauf der Werksgarantie der letzten EQ 42 erfolgen. Es ist aktuell ausschließlich Ready-To betroffen, das nicht im erwarteten Maße kostenpflichtig genutzt wurde. Also kein Grund, die Mobilfunkmodule rauszureißen - zumal ja eventuell genutzte, kostenpflichtige Tomtom - Dienste dieses auch nutzen. Und für die Minimalanwendungen mit Übertragung weniger Bytes reicht 2G ja aus. Das Problem, warum der Smart nicht vorklimatisiert, hat ja in den seltensten Fällen (letzte Ecke der Tiefgarage o. ä.) mit dem Mobilfunkempfang zu tun.

    Der EQ nervt momentan leider. Gerade wollte ich wieder laden, keine Chance. Direkt nach dem einstecken des Ladekabels blinkt die LED am Auto rot.

    Auch warten, nochmal um den Block fahren,... hat alles nicht geholfen.

    Bei unserem 2019er EQ hat sich so das Ende der Fiamm 12V - Versorgungsbatterie angekündigt. Pünktlich nach drei Jahren. Wenn die Spannung zu niedrig ist, werden die beiden Schütze für den HV-Bereich nicht mehr freigegeben. Anschließen des 12V - Laders reichte aus, um die Spannung ausreichend anzuheben und der HV-Ladevorgang startete. Nach Austausch der Versorgungsbatterie ist das Phänomen nicht mehr aufgetreten. Die Fiamm war wirklich hinüber. Hab sie schonend mit dem Automatiklader aufgeladen. Bei Ladeschluss 13,2 Volt, eine Viertelstunde später 10,8 Volt.

    Als ich meinen Brabus gekauft habe, dachte ich zunächst auch, das Kühlwasserthermostat würde in offener Stellung hängen. Also habe ich ihn einfach mal in der Warmlaufphase über OBD und Torque beobachtet. Mein Thermostat fängt bereits bei 74° an, den großen Kreislauf freizugeben. Danach geht die Kühlwassertemperatur bis auf ca. 70° runter, bevor sie wieder steigt. Normaltemperatur ohne Heizung sind bei mir 81-82°, mit Tempo auf der Autobahn auch mal knapp 90°.

    Schaut man sich in dem Zusammenhang die Öltemperatur an, so "überholt" diese die Wassertemperatur, wenn das Thermostat öffnet und erreicht die 80° dann kurz vor dem Wasser.

    Beansprucht man bei kaltem Wetter kräftig die Heizung, sinkt die Wassertemperatur im Stadtverkehr deutlich. Das fällt bei kleinen Motoren natürlich mehr auf, als bei großen. Das Gesamtverhalten ähnelt dem meiner drei früheren 450 und 451.