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    ... das Ganze eine Minute früher auf der Überholspur im Tunnel - das wäre ein Spaß gewesen.

    Ich bin auch gespannt, was Mercedes sagt. Wandler hoffe ich doch nicht nach 22 Monaten, aber inzwischen halte ich viel für möglich.
    Ich berichte mal vom Ergebnis - nach meinem Urlaub, wohl ohne Smart.

    ... bis heute hat er mir ja treue Dienste geleistet, mein noch nicht 2 Jahre alter EQ. Aber heute auf der Stadtautobahn: von einer Sekunde auf die andere keine Leistung mehr + Anzeige "Motor abstellen". Konnte gerade noch 30 Meter zur Ausfahrt rollen und da auf den ADAC warten. Jetzt steht er bei Mercedes.

    Neben der Anzeige "Motor abstellen" kam irgendwann noch ein Hinweis auf 12 V Batterie.

    Aber kann das sein - ohne Vorwarnung, ohne Warnlampe o.ä. schlagartiger Leistungsverlust wegen defekter 12V-Batterie? Er war dann auch nicht tot oder so, sondern Türverriegelung, Radio, ließ sich alles noch bedienen. Starten ging nicht mehr, auch nicht nach 15 oder 30 Minuten. Ich fahre auch jeden Wochentag mindestens 20 km - am Laden sollte es daher auch nicht liegen. Verbraucher, bis auf kleine Lüftung, waren auch nicht an. Akku bei 52%.

    Jetzt warte ich mal auf die Analyse von Smart. Ich fürchte nur, dass sie mir 350,-€ berechnen für den Tausch der 12V Batterie, da diese als Verschleißteil nicht der Gewährleistung unterliegt ... ich bin gespannt.

    ... ja, da hast Du recht, das sind Fakten. Aber da scheint so jeder seine eigenen Fakten zu haben. Wenn man mal einfach bei Google eingibt "elektroauto schnellladung batterie lebensdauer" gibt es ne ganze Menge auch seriöse Daten und Technikhintergründe zu Schnellladungen und deren Auswirkungen auf den Akku, insbesondere auch Fakten...

    Daher nur der Hinweis.

    ... wenn wir schon bei dem beliebten Thema Laden beim Smart sind, sollte aber auch die (oben kurz erwähnte) Gegenmeinung nicht vergessen werden: langsames Laden schont den Akku mehr als schnelles Laden (die der 22kW Bordlader ja nur möglich macht). Der Smart hat eine Akku-Bruttokapazität von 17,6 kWh, netto sogar nur 16,7 kWh. Damit ist es mit einer der kleinsten Akkus bei e-Autos mit entsprechend wenig Toleranzen in jeder Richtung. Vergleiche mit Teslas o.ä. sind nicht zielführend. Das Laden, insbes. das Schnellladen kann auch nicht mit einem 80kWh-Akku verglichen werden, der z.B. die chemischen Reaktionen oder entstehende Hitze beim schnellen Laden bei 22 kW ganz anders kompensieren/verteilen kann als der kleine 17,6 Akku. Auch die Gefahr der Li-Dendriten-Bildung ist bei hohen Ladeströmen größer. Die Schnarchlader-Smarts haben bisher gute SoH auch noch nach Jahren.

    BMS federt zwar etwas ab, um Gewährleistungsansprüche nicht entstehen zu lassen, Schonung geht aber anders.

    Muss aber letztendlich jeder selber wissen. Ja, es dauert länger mit Laden und die Zeit hat nicht jeder und ja, die Ladeverluste sind etwas höher, aber ich nehme grundsätzlich nur den Ziegel oder stelle die Wallbox auf 8A ein. Ich habe zwar auch den 22kW-Lader, aber nur für Notfälle und Wiederverkauf.

    ... über die finanziellen Aspekte von Anlagen kann man sich ja immer trefflich streiten, außer dem Sparkonto bei der Sparkasse, wenn es im Rahmen bleibt, ist alles etwas risikobehaftet. Aber hier geht es ja, wenn ich richtig verstehe, um die ökologischen Aspekte. Und da ist der Bitcoin tatsächlich mehr als fragwürdig. Das hält sich bei Gold ja noch in Grenzen. Wer Aktien mag, kann aber auch etwas tun und umschichten auf nachhaltige Fonds, also z.B. von MSCI World ETF auf MSCI SRI World ETF. Allein, um ressourcenschonende, CO²-sparende Firmen zu "belohnen" und voranzubringen. Performance ist kaum schlechter, aber man "tut was" für die Umwelt. Ist auch weniger spekulativ als Bitcoin.

    Kurz gesagt, eine einzige Bitcoin Transaktion (z.B. Kauf eines Brötchens) verbrauch 515 kWh und setzt dabei soviel CO2 frei, wie ein Verbrenner auf einer Strecke von 2400 km. Ob sich das durch die Fahrt zum Bäcker mit dem Fahrrad kompensieren lässt? Wir sollten ernsthaft über eine neue Bezeichnung für die Spezies Mensch nachdenken. Homo sapiens trifft es m. E. nicht mehr so ganz …

    ... guter Punkt. Ich hatte mir auch eine Investition in Bitcoins überlegt (der Einstiegszeitpunkt wäre gerade günstig), lasse es aber aus ökologischen Gründen sein, da der Energieverbrauch tatsächlich dramatisch ist.

    Es ist aber manchmal ein frustrierender Kampf gegen Windmühlen. Um uns herum brennt die Welt, was zu einem guten Teil dem überbordenden CO²-Ausstoß zu verdanken ist. Daher sollte man doch alles sein lassen, was nicht unbedingt notwendig ist, aber massig CO² erzeugt, sei es BC-Mining oder Rasen auf der Autobahn (allein bei Tempolimit 120 km/h können 2-3t CO² pro Jahr sofort gespart werden und in näherer Zukunft noch viel mehr, da sich auch die Autoindustrie entsprechend umstellen würde). Die persönliche Freiheit, der Umwelt und damit Millionen anderen zu schaden, nehme ich mir daher nach Möglichkeit nicht und verzichte da auch gern mal auf Gewinnmaximierung durch Bitcoin-Mining.

    ... ist halt die Frage, wozu es der TE braucht. Wenn es (so verstehe ich es) nur um Schutz der Originalteile geht, ist das doch i.O. Wenn man das Auto verkauft, zieht man die (abgegriffenen) Schutzverkleidungen ab und drunter schaut der Türgriff aus wie neu.

    Wenn es allerdings eine dauerhafte anspruchsvolle und optische Verbesserung sein soll - diese wird bei aliexpress nicht zu erwarten sein.

    Naja, das mit den Panels auf dem Dach ist auch so eine Gewissenslüge. Wann werden denn die Autos geladen? Gerade im Winter fährt man Morgens im Dunkeln zur Arbeit und kommt Abends im Dunkeln wieder heim. Geladen wird über Nacht und da ist eben nichts mit PV. :whistling:

    ... vorhin gerade drangehängt an Schnarchlader. Bis heute Nachmittag ist er voll, alles Überschussladen PVA. Derweil gehe ich biken.

    Panels als "Gewissenslüge" ... weil man im Winter abends nicht laden kann, soll man so einen Scheiß mit Photovoltaik doch gleich sein lassen, jawoll...

    ... ich bin ja ernsthaft am Überlegen meine Facelift-Front durch eine PreFacelift Front zu ersetzen. Gewöhne mich einfach nicht daran, dass der 453er noch bulliger guckt als ehh schon.

    ... vielleicht würde sich ja ein Tausch-Thread lohnen.

    Tausche Front Facelift gegen Pre und umgekehrt ;)

    ok ... also Baumparker wäre wohl tatsächlich ein Argument für´s Panoramadach, wenn man es ordentlich haben will ;)


    Ja, ich habe ein Stoffdach, seit mittlerweile knapp 2 Jahren und es schaut tatsächlich noch aus wie neu. Habe aber eine Garage und er steht tagsüber vorm Büro zwar draussen, aber nicht unter Bäumen. Ich habe ganz normalen - ich meine Armor All - Verdeckreiniger und - imprägnierer. Wenn ein Fleck auf dem Dach ist, schaue ich erst, dass ich den mit ordentlich Wasser/Schwamm weg krieg, was meistens rückstandslos funktioniert. Bleibt was zurück, nehme ich den Reiniger. Damit ging´s bis jetzt auch immer, wobei ich dazu sagen muss, dass ich alle 3 - 4 Monate nachimprägniere und ein gewisser Basisschutz da ist.

    Bei Harz und vergessenem Vogelschiss kann ich mir aber vorstellen, dass es schwierig wird mit dauerhaft "wie neu".